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Alfred Döblin - Berlin Alexanderplatz

Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin; † 26. Juni1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller.

 

Döblins Roman Berlin Alexanderplatz

Nejde ani tak o děj, odehrávají se tu různě banální příběhy ovlivněné tzv. "velkými, ideologiemi - fašismem, komunismem", jde o city - o jejich přiznání nebo naopak nepřiznání si jich. Cit pro lidský póvl, pro gaunera s dobrým srdcem - Franze. Postavy popsány s ohledem na studium S. Freuda. Každý útržek děje je pojímán jako mytický epos, objevování zvláštního v obyčejném. Každý děj je součástí dalšího děje, dalšího románu, možná i osobního života. Zvláštní vypravěčská technika. Jak si dva muži nechtějí přiznat, že se milují - v dané době, v daném prostředí. Protože láska, která nepřináší žádný užitek, zisk, je láska zbytečná ...? Život ve městě - k němu se hodí technika koláže, neustálé střídání pozornosti na zvuky, pohyby, postavy jako středobod.

Am bekanntesten wurde Döblins Roman Berlin Alexanderplatz von 1929, der als erster und bedeutendster deutscher Großstadtroman in die Literaturgeschichte einging und einen Meilenstein in der Geschichte des modernen Romans darstellt. Die von ihm dabei verwandten Techniken der Collage und der Simultanität hat Döblin bereits als Mitarbeiter in der Zeitschrift Der Sturm, angeregt durch die in Italien um 1910 entstandene Kunstrichtung des Futurismus um den Schriftsteller Filippo Tommaso Marinetti und die Maler Umberto Boccioni, Luigi Russolo und Carlo Carrà, in seinen im Band Die Ermordung einer Butterblume (1913) erschienenen Erzählungen angewandt und in Berlin Alexanderplatz zur Perfektion gebracht. Mal ist es das Kinderlied „Mit den Händchen klapp, klapp, klapp...“, mal das NS-Hetzlied gegen die Judenrepublik („Blut muss fließen, knüppelhageldick!“), mal das Trinklied „Meide den Kummer, meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz“, mal das leitmotivische Ein schöns Mayenlied von 1637 („Es ist ein Schnitter, der heißt Tod...“), mal sind es Schlagerzitate wie „Schwör mir keine Treue“ aus der Operette Eine Frau von Format, Franz Straßmanns „Wer hat den Käse zum Bahnhof gerollt?“ oder Marlene Dietrichs „Wenn du einmal eine Braut hast“, mal sind es Soldatenlieder wie „O welche Lust, Soldat zu sein“ oder „Wenn die Soldaten“. Alle diese Zitate erscheinen im Roman zum Teil wie die Bewusstseinsströme des Helden Franz Biberkopf, die seinen freien Willen stetig zu übersteigen, zu überfordern scheinen. Ähnlich tönt an vielen Stellen das „Rumm, rumm“ der Dampframmen am Alex, die Hämmer im Schlachthof oder der Wind in den Bäumen, unter denen Mieze erschlagen wird. Das Grundprinzip des Alexanderromans liegt also in dessen grotesk-sarkastischer Sprachgewalt, die sich immer wieder und immer stärker gegen den Helden wendet.

Berlin Alexanderplatz wurde mehrfach verfilmt, zuerst 1931 von Piel Jutzi mit Heinrich George in der Rolle des Franz Biberkopf, 1980 von Rainer Werner Fassbinder als Mehrteiler für das Fernsehen, mit Günter Lamprecht als Franz Biberkopf.

 

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